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Wien (23.08.2004) - Die Bilder von Miklos Rogan sind zentraler Bestandteil der Ausstellung "Festival der Farben", die Trends internationaler Malerei vorstellt. Rogan bevorzugt Kompositionen, in denen Vordergrund und Hintergrund ineinander fließen. So verschmelzen auch Bildgegenstand und Ornament zu Bildern, in denen die grafischen Elemente dominieren, die aber gleichzeitig auch im Colorit ihre Stärken haben. Neben Gemälden zeigt die Ausstellung in der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien auch Arbeiten auf Papier, darunter Monotpyien von Veronica Constantine.

In Wien ist Rogan kein Unbekannter mehr. Er wurde viele Jahre von der Galerie am Opernring vertreten und war bereits im Vorjahr mit ein er Personalausstellung im Atelier T vertreten. Der in Montreal lebende Künstler Miklos Rogan ist 1953 in Budapest geboren, und so wie viele Künstler der Galerie Atelier T ein Grenzgänger. So auch Veronika Constantine, die 1943 in Deutschland geboren wurde und seit 1970 in den USA lebt.

Constantine hat einen von der Musik geprägten rhythmischen Stil aus Linien und Farben gefunden. Sie arbeitet mit unterschiedlichen Materialien, vorwiegend aber mit Acryl und Aquarell. Fasziniert vom Schlusskapitel der Genesis, das sie für das Projekt Genesis2000 umgesetzt hat, setzte sie die Arbeit an dieser Thematik in einer Serie von Monotypien und Collagen fort. Auch diese Arbeiten werden nun in der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien ausgestellt. Eine überraschende Parallele übrigens zu Miklos Rogan, der gelernter Musiker ist. Weitere Details auf der Website des Canadian-Hungarian Artists Collective


Rogan und Constantine nehmen an der internationalen Themenausstellung GENESIS teil. Rogan hat das 20. Kapitel, Constantine das 50. Kapitel der Genesis interpretiert. Informationen zu dieser Exhibition in Progress finden sich unter http://www.genesis2000.at .

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