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 Wien/Mainz (03.05.2006) - Immer mehr Unternehmen nutzen ITIL und richten ihre IT-Abteilungen und -Prozesse danach aus. Die Standards der IT Infrastructure Library liegen auch der internet-basierten Helpdesk-Lösung von SolveDirect zu Grunde. So können über den SolveDirect ServiceDesk SD² interne und externe Lieferanten ihr Service Management mit ihren Kunden problemlos abwickeln. Seit August 2006 hat auch Raiffeisen Informatik, Österreichs zweitgrößter IT-Serviceprovider, SD² im Einsatz. Beim ITIL-Forum am 10. Mai in Mainz ziehen Matthias Faffelberger und Piotr Kliemkiewicz eine erste Bilanz über den ServiceDesk SD².

Ein Jahr lang hat Raiffeisen Informatik daran gearbeitet, den Ist-Zustand und die Kundenbedürfnisse zu erheben sowie nach dem geeigneten Service Management System zu suchen. In der Endausscheidung konnte sich SolveDirect mit seiner systemunabhängigen, neutralen Drehscheibe für das effiziente Service-Management gegen Computer Associates und Remedy durchsetzen. "Wir haben ein offenes System gesucht, da bei uns alle Tochter- und Schwester-Unternehmen sehr selbständig agieren. Da müssen auch unterschiedliche Service- und Trackingsysteme miteinander kommunizieren können", begründet Piotr Kliemkiewicz, Projektleiter Service Ticket System, die Entscheidung für SD².

Und diese Entscheidung hat sich bezahlt gemacht, denn "mit SD² ist es möglich die Kosten genauestens zu dokumentieren. Die Reports geben uns umfassend über Auslastungsgrade und Verbräuche u.v.m. Auskunft", so Kliemkiewicz. Dazu kommt eine wesentlich bessere Funktionalität sowie Kostensicherheit, da für den ServiceDesk SD² keine zusätzliche Hardware angeschafft werden muss. SD² ist als Application Service konzipiert, der alle Leistungen für Servicekunden und Servicelieferanten webbasiert abwickelt.

Durch seine Skalierbarkeit kann SD² für beliebig viele Servicekunden und Servicelieferanten erweitert werden. "Störungsmanagement, Asset-Management und Servicelevels sowie präzises Reporting wachsen ohne nennenswerten Aufwand automatisch mit dem Umfang und den Anforderungen mit", erklärt Martin Bittner, CEO von SolveDirect. Mit Inbetriebnahme von SD² bei Raiffeisen Informatik im August des Vorjahres waren bereits fünf Servicekunden angebunden. Drei weitere sind in der Zwischenzeit dazu gekommen, insgesamt zwölf bis fünfzehn Kunden sollen es bis Jahresende sein, skizziert Kliemkiewicz die Perspektiven: "Mit der Flexibilität von SD² können wir unser Service-Management nun bei jeder Unternehmensgröße einsetzen. Denn wir betreuen auch kleinere Betriebe wie Reisebüros oder Immobilientöchter, wo es sich nicht lohnen würde, für diese Zwecke einen eigenen Server aufzustellen."

Details über SD² bei Raiffeisen Informatik präsentieren Matthias Faffelberger und Piotr Kliemkiewicz beim ITIL-Forum in Mainz am 10. Mai 2006, wo SolveDirect auch als Aussteller mit CEO Martin Bittner vor Ort vertreten sein wird.
http://www.iir.de/itil-forum

Über die Raiffeisen Informatik GmbH
Die Raiffeisen Informatik GmbH ist der zweitgröße Rechenzentrumsbetreiber in Österreich. Seit über 35 Jahren werden professionelle IT Dienstleistungen für Großkunden angeboten. Mit ihren Tochterunternehmen bietet die Raiffeisen Informatik GmbH als IT-Services Provider ein breites Spektrum an Dienstleistungen: IT-Operations, Outsourcing, Security Services, Software Solutions, Output Services Client Management. Die Raiffeisen Informatik GmbH erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von rund  390 Mio. Euro mit über 900 Mitarbeitern. http://www.raiffeiseninformatik.at/

Über die SolveDirect.com Internet-Service GmbH
Mit der weltweit größten Service Management Plattform hat SolveDirect das Service Management Dutzender Unternehmen automatisiert. Damit sparen SolveDirect-Kunden vom Call bis zum Serviceeinsatz 60 Prozent ihres bisherigen Zeitaufwandes. Der neutrale SolveDirect ServiceDesk SD² und die Datenclearingstelle SD.bridge stehen rund um die Uhr on demand im Einsatz. So entstehen weder beim Service-Kunden noch beim Service-Lieferanten Mehrkosten für zusätzliche Hardware oder Software. Einzige Voraussetzung für die Nutzung der Services des Application Service Provider SolveDirect ist ein Internetzugang (natürlich auch über Mobile Devices). Seit seiner Gründung Ende 2000 hat SolveDirect über 100 Kunden gewonnen. Der Kernmarkt des Unternehmens liegt in der Region Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH), zusätzlich wird der osteuropäische Markt von Polen aus bearbeitet.
http://www.solvedirect.com

120 Hoffmann

Albert Hoffmann

Vernissage: 14.10.19

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